zurück

vor

8. 8. 8: Das Datum ist geil, der Tag weniger

Schon morgens geht das Theater los: Reifen platt. Zum Glück ist die Luft langsam über Nacht entwischt. So ist der Reifen noch zu retten und es ist keine gefährliche Situation entstanden. Die Leute von der Tankstelle waren sehr kooperativ und halfen mir sehr freundlich und ohne mürrisches Gesicht (Ganz anders als die Kellnerin heute zum Abendbrot). Warschau zur Ferienzeit mit einem 30-Tonner zu durchfahren, ist der Antispaß an sich. mein linkes Knie kann ein Lied davon singen. Die Anzahl der Kupplungstritte ist sprunghaft angestiegen, da Stop-and-go mehr Stop als Go war. Möglicherweise habe ich einen privaten Kupplungs-Tret-Weltrekord aufgestellt. Nur gut, dass das nicht allzu oft passiert. Aus Warschau endlich heraus, wird es auch nicht besser. Nach ca. 50 Kilometern gebe ich auf und stell die Kiste ab. Erstens ist ab 18 Uhr Fahrverbot und dann will ich auch die kostbare Fahrzeit nicht sinnlos und nervenaufreibend vergammeln. Ich mach einen Spaziergang durch die Stadt, ein paar Fotos und dann lasse ich mich von einer Kellnerin “verwöhnen”, die wahrschenlich Buster Keaton, dem Mann mit dem steinernen Gesicht, nacheifert. Unter diesem Aspekt ist sie Spitze. Das dritte Bier verkneif ich mir, weil die Dame durch ihre Anwesenheit selbst das Biertrinken zur Strafe macht. Und das will bei mir was heißen!!!

landkarte08-08-08

_MG_0036

_MG_0046

_MG_0052

_MG_0061

_MG_0062

_MG_0067

_MG_0068

_MG_0070

_MG_0072

_MG_0075

_MG_0081

_MG_0086

_MG_0088

_MG_0089

_MG_0094